Sanddorn

Sanddorn ist ein Busch, der extrem resistent gegen Frost und Dürre ist.  Er liebt direkte Sonneneinstrahlung und wächst nicht in halbrunden oder überdachten Bereichen. Die erste schriftliche Dokumentation erscheint im 7. Jahrhundert nach Christus in der klassischen, tibetanischen Heilschrift „Rgyud Bzi“, die ausdrücklich den Konsum für die Uhreinwohner Himalayas, die in großen Höhen reisten, empfahl.

Die vier grundlegenden Bücher der traditionellen chinesischen Medizin während der Tang-Dynastie (907 n. Chr.) empfahlen die Behandlung mit Sanddorntee für Haut- und Verdauungstraktkrankheiten. In Russland, wo sie auf sehr großen Flächen wachsen, werden die Sanddornfrüchte, wegen des angenehmen Safts und der erfrischenden Eigenschaften, die im rauen Klima der Gegend sehr geschätzt werden, „sibirische Ananas“ genannt.

Empfohlen   

Sanddorntee kann täglich verzehrt werden und bietet dem Körper eine Reihe wesentlicher Elemente: Vitamin A, Vitamin B-Komplex, Vitamin C (zehnmal mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte), Vitamin E, K und P sowie verschiedene Mineralien wie Kalium, Eisen, Natrium und Magnesium. Sanddorntee stärkt das Immunsystem. Besonders im Winter, wenn man anfälliger für Erkältung und Grippe ist, macht der Tee den Körper resistenter gegen Viren.

Sanddorntee enthält antioxidative Substanzen, welche die Haut mit Feuchtigkeit versorgen. Sanddorntee stärkt die Nägel und beugt Haarausfall vor.

Zubereitung

Es wird empfohlen, zuerst 1,5 gestr. TL Früchte in einem Mörser zu zerstoßen. Das feuchte Fruchtmark danach in ein Teesieb geben, mit 250ml kochendem Wasser übergießen und ca. 12 min ziehen lassen. Wenn gewünscht, kann im Anschluß Zucker oder Honig hinzugefügt werden.

Hinweise

Er wird nicht für schwangere Frauen und stillende Mütter empfohlen. Im Falle von Allergien oder bei Einnahme von Medikamenten fragen Sie vor der Einnahme des Tees Ihren Arzt.

 

*Für mehr Informationen über die Pflanze (Wikipedia-Seite) klicken Sie hier.