Ringelblume

Die Ringelblumen stammen aus dem Mittelmeerraum. Sie wachsen spontan oder als dekorative Pflanzen in Gärten neben Mauern von Häusern, Wegen, Straßen oder Parks und sind seit dem Mittelalter in ganz Europa verbreitet und anerkannt.

In der Vergangenheit wurde sie auch „Regenflut“ genannt, denn wenn die Blüte sich nicht öffnete, war es sicher, dass es regnete.

Empfohlen   

Stärkt das Immunsystem durch Beta-Carotin, dass dem Körper hilft, Bakterien und Viren zu bekämpfen. Dadurch werden saisonale Erkältungen auf Abstand gehalten oder die Symptome können gelindert werden und die Heilung erfolgt schneller. Beta-Carotine verhindern auch entzündliche Prozesse im Körper.

Wird der Tee gegurgelt kann er Schmerzen im Hals lindern, das Aussehen des Zahnfleisches verbessern und wirkt desinfizierend in der Mundhöhle.

Wenn der Ringelblumentee jeden Tag getrunken wird, wirkt er entgiftend und hilft dabei schädliche Giftstoffe im Körper zu beseitigen.

Als Kompressen lindert er die Faltenbildung im Gesicht, macht die Haut geschmeidig und kann sogar, durch Aufbringen auf die problematischen Stellen, Akne verbessern. Ebenso können Kompressen helfen, Insektenstiche, Irritationen und Schnittverletzungen zu heilen.

Zubereitung

1,5 gestr. TL Teeblüten mit 250ml gekochtem Wasser übergießen. 5-10 min. ziehen lassen.

Hinweise

Er wird nicht für schwangere Frauen und stillende Mütter empfohlen. Im Falle von Allergien oder bei Einnahme von Medikamenten fragen Sie vor der Einnahme des Tees Ihren Arzt.

 

*Für mehr Informationen über die Pflanze (Wikipedia-Seite) klicken Sie hier.